Bildanleitung – Grundlagen der Gefährdungsbeurteilung (ohne Vorlagen)

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Zunächst müssen Sie eine neue Gefährdungsbeurteilung anlegen, die sich dann im Status „Entwurf“ befindet.

 

Geben Sie in das Formular die Pflichtangaben ein.

 

Wählen Sie den gewünschten Gefährdungstyp aus, geben Sie einen Arbeitsbereich an und beschreiben Sie diesen, treffen Sie außerdem eine Vorauswahl an Regelwerken, die Sie verwenden möchten.
Die hier gewählten Regelwerke dienen zunächst nur als Gedankenstütze in der Gefährdungsbeurteilung.
Dateien, die Sie hier hochladen, gelten für die gesamte Gefährdungsbeurteilung. Einzelne Gefährdungen und Maßnahmen geben Ihnen an entsprechender Stelle die Möglichkeit, zutreffende Dateien für diese hochzuladen.

 

Nun können Sie neue Gefährdungen anlegen.

 

Wählen Sie die Art der Gefährdung und die Gefährdungsfaktoren aus.
Daraufhin werden Ihnen verschiedene Gefährdungen vorgeschlagen. Wählen Sie mindestens eine Zutreffende aus.

 

Geben Sie eine Bezeichnung für die Gefährdung an und beschreiben Sie diese.

Sie können nun zutreffende Regelwerke im Dropdown-Menü auswählen oder manuell eingeben
1- Zeigt lediglich vorgeschlagene Regelwerke für die Gefährdung
2- Ist ein im Dropdown-Menü gewähltes Regelwerk
3- Ist ein manuell eingegebenes Regelwerk auch daran zu erkennen, dass es unter Position 4
nicht zum Arbeitsschutz-Center verlinkt ist
4- Zeigt die tatsächlich gewählten Regelwerke

 

Nun können Sie Maßnahmen anlegen , die bereits in der Vergangenheit durchgeführt wurden.

 

Wählen Sie eine oder mehrere Gefährdungen aus, für die diese Maßnahme gilt und füllen Sie die Maske aus. Wichtig an dieser Stelle ist, dass Sie die Maßnahme zuerst speichern und nicht die Gefährdung.

 

Wurden alle bisher getroffenen Maßnahmen angelegt, so können Sie nun die Gefährdung speichern.

 

Sind alle Gefährdungen und bereits durchgeführten Maßnahmen angelegt, wechseln Sie mit „Weiter“ zur Beurteilung, und damit zur letzten Seite des „Entwurfs“.

 

Nun können Sie die Gefährdung beurteilen.

 

Die Beurteilung können Sie durch Auswahl im Dropdown-Menü berechnen lassen.
Oder Sie können die Gefährdung manuell einstufen.

 

Nun können Sie die Gefährdungsaufnahme abschließen.
Die Gefährdungsbeurteilung wechselt dabei vom Status „Entwurf“ in den Status „Durchführung“.

 

Während sich die Gefährdungsbeurteilung in der „Durchführung“ befindet, können Sie diese jedezeit drucken.
Es können alte Maßnahmen reaktiviert und selbstverständlich neue geplant werden.

 

Zukünftige Maßnahmen unterscheiden sich von bereits durchgeführten Maßnahmen dadurch, dass man bei diesen eine Umsetzungsfrist festlegt und angibt, ob es sich um eine unterweisungsrelevante Maßnahme handelt. Über diese wird der Verantwortliche per E-Mail informiert.

 

Die Maßnahme kann nun als durchgeführt gemeldet werden.
Ist eine Maßnahme unterweisungsrelevant, so kann die Durchführung auch über den Unterweisungs‑Manager quittiert werden.

 

Um die Durchführung abzuschließen, muss eine Maßnahme zu 100% abgeschlossen sein sowie das Datum und die durchführende Person gewählt werden.

 

Anschließend muss noch eine Wirksamkeitsprüfung erfolgen.

 

In der Wirksamkeitsprüfung muss angegeben werden, ob die Maßnahme wirksam war und wann diese Prüfung erfolgte.
*War die Maßnahme nicht wirksam, so wird die Bemerkung zu einem Pflichtfeld.

 

Wurden alle offenen Maßnahmen durchgeführt und auf Ihre Wirksamkeit geprüft, so lässt sich die Gefährdungsbeurteilung abschließen.

 

Nun hat die Gefährdungsbeurteilung den Status „Abgeschlossen“ erreicht.
Diese lässt sich nun ausdrucken oder erneut durchführen.